Die Buchbranchen-Jobbörse: Ein prominentes Abmahnopfer

Mir fiel es erst eine Woche nach Leander Wattigs Posting auf: Die Jobbörse bei wasmitbuechern.de ist verschwunden. Gestern bloggte dann auch Marcel Weiss darüber, mit den richtigen, deutlichen Worten:

Mit Abmahnung drohen. Auch eine Art, auf Disruptionen zu reagieren.

Leider eine recht verbreitete, sieht man sich an, wie Musik- und Bewegtbild-Industrie auf Streaming und Sharing reagieren. Hier muss endlich etwas passieren, denn die bloße Drohung mit einer Abmahnung reicht, um innovative und „disruptive“ Modelle, die dem User mehr Freiraum, mehr Komfort, mehr Zugang bieten, zu unterbinden. Leander fürchtet nämlich keineswegs Repressalien, nur den Aufwand, sich damit zu befassen:

Rein inhaltlich bzw. rechtlich mache ich mir da wenig Sorgen. Ich habe aber schlicht keine Lust, mich mit sowas auseinanderzusetzen.

Der Gesetzgeber ist gefordert, dem „Abmahnwahn“ Einhalt zu gebieten. Aber wenn die Interessen etwa der Verwerter betroffen sind, mahlen die Mühlen der Legislative eben umso langsamer.

"Tigerenten leben gefährlich": Ein neues Blog für den Nachwuchs

Seit einigen Tagen füllt sich ein Projekt mit Inhalten: Seit den Buchtagen wird ein Branchennachwuchs-Blog geplant, das nun an den Start gegangen ist. Einen sehr lesens- und verlinkenswerten Beitrag gibt es auch schon. Frank Krings schreibt in seinem Artikel „Tigerenten leben gefährlich“ über das, was ich „Kinderlektorats-Phänomen“ nenne: Diffuse Vorstellungen in weiten (?) Teilen des Branchennachwuchses, was denn der zukünftige Beruf werden soll. Häufig fällt dann das Stichwort „Kinderbuchlektorin!“.

Ich hatte zB einmal vor einem Seminar von Irgendwas-mit-Büchern-Studenten referiert, in dem nicht ein Einziger auch nur eine Ahnung von Ebooks, digitalem Publizieren oder den Sinn von Apps hatte. Dafür hatte jeder von ihnen ein Bekenntnis zur “Liebe zum Buch” (nur das Papierbuch natürlich) auf den Lippen und eine Berufsvorstellung, die mit “kitschig” noch freundlich umschrieben ist. Mich erinnerte diese (zu 99% weibliche) Gruppe an Studentinnen, die wir in den 90ern die “Tigerenten-Fraktion” nannten: Brav, das Gegebene hinnehmend und mit einer romantisch-kindlichen Haltung zum Studien-Objekt.

Frank, gewohnt positiv (?), nennt aber auch ein paar Gegenentwürfe:

Crossmediale Rechtehändler, Project Manager für Buch-Apps, Community Manager, Gamification-Experten für Lernbücher, Designer immersiver Erlebniswelten in Buchläden und und und.

Man darf sehr gespannt sein, was uns in diesem Blog noch erwartet. Wenn mir mal die Zeit bleibt, mehr als nur kommentierte Links zu bloggen, beteilige ich mich dort vielleicht auch mal. Vielleicht mit einem Beitrag zur Bezahlsituation in der Branche und besonders gegenüber dem Nachwuchs. Denn wenn sich die nicht bessert, bleibt der Branche vermutlich nur der Tigerenten-Nachwuchs: Die Leute, die „crossmedial“ o.ä. denken, wandern dann dorthin ab, wo sie ihre (berechtigte) Liebe zu Medien auch in ein bisschen Geld ummünzen können.

Piraten, Schlachtenlärm und Abgesänge: Links zur Urheberrechtsdiskussion

Man hat ein bisschen das Gefühl, dass mehr diskutiert wird. Trotz Manifesten, Unterschriftenaktionen und Unterstützer-Outings scheint ein Dialoginteresse zu entstehen. Drei Lektüreempfehlungen der letzten Tage:

  • Rudolf Maresch fasst in der Telepolis die „Schlacht ums Urheberrecht“ zusammen und wundert sich über Rückwärtsgewandtheit, Gespensterdiskussionen und Sven Regener.
  • Ruben Wickenhäuser nimmt, ebenfalls in der TP, den Aufruf „Wir sind die Urheber“ unter die Lupe und überlegt, ob aus diesem nicht doch etwas Produktives herauskommen kann.
  • Und schließlich stellen die Piraten ihre häufig missverstandenen Reformideen für das Urheberrecht in 10 knackigen Punkten dar.

Eine Reform ist nicht nur für Produzenten und Konsumenten wichtig, sondern auch für Archivare und die Nachwelt. Denn gerade das deutschsprachige Internet zu archivieren gestaltet sich aktuell als juristisch unmöglich.

Update: Und natürlich dürfen wir nicht übersehen, dass auch die SPD mal wieder Trittbrettfahrer spielt.

Joe Konrath über Agency Model und Wholesale Model

Joe Konrath rechnet in seinem Blog vor, wie sich die Mathematik zwischen Wholesale und Agency Model unterscheidet, etwa im Preisbereich der eBooks für 9,99:

Under the wholesale model, an ebook that retailed for $9.99 was earning the author $3.12. Under the agency model, an ebook that retails for $9.99 earns the author $1.75.

Do you see now why the wholesale digital model was so much better for authors? Publishers switched to a model (and apparently colluded to do so) in which authors, agents, and publishers all make less money than they made under wholesale–with publishers taking a dramatically bigger slice of the shrunken agency pie.

Wenn alle effektiv weniger Geld verdienen: Wozu das alles? Um den Verkaufspreis zu kontrollieren, meint Konrath.

There are obvious benefits to controlling retail price. Doing so circumvents supply and demand. It also prevents discounting.

Die Diskussion ist in Deutschland aufgrund der Preisbindung natürlich müßig, aber einige der Argumente kann man für eben diese Diskussion aufgreifen. Etwa, dass ein fixer (in den USA ein aufgedruckter) Preis den Händlern und dem Umsatz schadet:

Much of what Amazon does is smart. Not having a printed price on their published books, and not having prices in product descriptions, means Amazon can change prices when needed. They can put things on sale, price-match, and allow retailers to find their own price point depending on supply and demand, location, and market fluctuations. The customer doesn’t ever feel like they’re paying too much.

Eine kurze Slide-Einführung in die Unterschiede zwischen beiden Modellen und die historische Entwicklung findet sich bei macstories:

David Armano über die Zukunft sozialer Medien – und die Rückkehr der Intimität

David Armano ist bei der Washington Times im Interview über die Zukunft sozialer Medien.

Spannend sind seine Aussagen über „Tools“, die man im Auge behalten soll – solche nämlich, die nicht weitere Verbreitung versprechen, sondern Intimität:

A social network called Path limits your friend count to no more than 150 connections. It’s gaining momentum partially as the result of „social overload“ from large networks where our friends have begun to over promote themselves. It’s adding some intimacy back into social networking and it combines an exceptional mobile interface which does neat things like including song recognition software so you can share what you are listening to. Another social platform called „Pair“ is also mobile centric, but limits interactions between you and only one other person. In an overly connected world, both these platforms act as an oasis or refuge for highly active digital types who crave connectivity but value quality and intimacy.

Den Overload kennen wir alle, wir werden ihn so sicherlich auch nicht vollständig abstellen. Aber Ruhepunkte, „Oasen“, sind nötig. Ob man dazu neue „Tools“ braucht (und wie lange es dauert, bis die jetzigen Großen Player solche Gatekeeper-Automatismen einführen), wird sich zeigen, aber dass die Kommunikation wieder persönlicher und zielgerichteter wird, kann ich mir gut vorstellen. Die Circles von G+ waren ja auch ein Schritt in diese Richtung.

Individualität schlägt Einerlei

Die Einkaufsstraßen vieler Innenstädte zeichnen sich durch ein gewisses Einerlei aus. Gerade der inhabergeführte Einzelhandel kann dieser Verödung entgegenwirken.

Ein Kommentar im Börsenblatt spricht einen wichtigen Aspekt an, der mir auch bei mir selbst immer wieder auffällt. Als Branchenangehörige bekomme ich Bücher mit einem Rabatt, weswegen es ökonomisch sinnvoll ist, genau diesen Bezugsweg zu nutzen. Trotzdem kaufe ich den Großteil meiner Lektüre nach wie vor in Buchhandlung, weil ich spontan begeistert von einem Titel bin und ihn unbedingt sofort haben will.

Überzeugendes Angebot

Dieser Teil meines Kaufverhaltens kommt in der Regel nur in unabhängigen Buchhandlungen zum Vorschein – bei großen Buchhandlungen kann (!) ich teils auch ganze Nachmittage verbringen und von nichts überzeugt sein. Ich möchte jetzt keine Präferenz für die eine oder andere Art der Buchhandlung ausführen; wichtig erscheint mir der Punkt, dass ich vom Buch-Angebot überrascht und begeistert werden will. Also kein Einerlei, sondern individuelle Titelauswahl; selbstverständlich auch Klassiker und das, was man erwartet, aber eben auch andere interessante Titel. Und damit dieses Bedürfnis gestillt wird, finde ich das Plädoyer für mehr kommunale Unterstützung von inhabergeführten Buchhandlungen gar nicht schlecht.

Die Bundeswehr zu Social Media

Die Bundeswehr äußert sich dazu, wie sich ihre „Angehörigen“ in sozialen Netzwerken verhalten sollen. Das sind zwar alles Allgemeinplätze, aber auch die haben viele Menschen nötig. Die genauen Inhalte unter den Stichpunkten

1. Trennung zwischen beruflicher und privater Nutzung

2. Eigenverantwortung

3. Transparenz und Ehrlichkeit

4. Gesetzliche Regelungen sind immer zu beachten

5. Respekt

6. Qualität und Souveränität

finden sich bei augengeradeaus.net.

(via golem.de)

 

Mut zur Übergabe

„Wie viel Mut braucht man, um eine Buchhandlung einen Tag an Schüler zu übergeben?“ Diese Frage des Börsenblatts haben Hanna und ich uns auch gestellt und haben Annaluise Erler von der Buchhandlung Findus kurzerhand im Rahmen eines Interviews ausführlich zu ihrer Aktion zum Welttag des Buches befragt. Geantwortet hat ihr Sohn Max Erler, Filialleiter der Buchhandlung Findus in Weinböhla, der dieselbe Aktion durchgeführt, aber weniger Branchenecho geerntet hat. Herausgekommen sind ehrliche und spannende Antworten, nicht nur zur Aktion an sich, sondern auch zur Positionierung einer Buchhandlung jetzt und in Zukunft.

alles fließt: Was haben Sie selbst gemacht, während die Schüler Ihre Buchhandlung führten? Konnten Sie überhaupt abschalten?

M. Erler: Nein, abschalten konnten wir nicht, wir haben in voller Personalstärke unsere Schüler begleitet und haben ihnen bei Fragen zur Seite gestanden.

alles fließt: Wie ist es gelaufen? Welche Rückmeldungen haben Sie von den Kunden bekommen? Gab es Kritik?

M. Erler: Einige Kunden waren erstaunt und überrascht, aber ich habe keine negativen Reaktionen bekommen. Im Gegenteil, einige wenige haben sich sogar bedankt und sich gefreut, dass wir den Schülerinnen die Chance gegeben haben, einmal über den Tellerrand zu blicken.

alles fließt: Wie haben die Schüler den Tag im Nachhinein empfunden?

M. Erler: Als spannend und anstrengend. Auch die Schüler haben sich bedankt, waren aber ziemlich platt am Ende. Ich denke, gelernt haben wir alle aus dieser Aktion, und das stimmt mich glücklich.

alles fließt: Würden Sie eine solche Aktion wiederholen? Sind ähnliche Aktionen geplant?

M. Erler: Auf jeden Fall. Es gibt bei uns immer unterschiedliche Aktionen, die meistens auch die Jugend mit einbinden.

alles fließt: Mal etwas provokant gefragt: Warum macht man eine solche Aktion? Kundenbindung durch Sympathiepunkte? Reiner Spaß? Arbeitsersparnis?

M. Erler: Arbeitsersparnis? Auf keinen Fall. Kundenbindung? Im gewissen Umfang schon, allerdings ist auch immer die Sorge dabei, dass sich ein Schüler oder eine Schülerin daneben benimmt. Wobei uns das zum Glück bis auf einmal erspart blieb. Spaß? Nun ja, es macht uns allgemein große Freude mit Menschen zu arbeiten, und mit Kindern und Jugendlichen im Speziellen sowieso. Und natürlich ist es zu einem gewissen Prozentsatz auch Werbung und eine Vertiefung der Zusammenarbeit mit den Schulen …

alles fließt: War das (auch) eine Marketingmaßnahme? Wie bereiten Sie sie dann nach?

M. Erler: Natürlich war es auch eine Marketingmaßnahme, die voll eingeschlagen ist. Pressetexte und ähnliches werden (wenn wir die Genehmigung haben) bei Facebook gepostet und im Laden ausgehängt. Wir besprechen die Aktion mit den Schulen und bitten die Schüler, eine Auswertung zu schreiben und/oder einen Artikel in der Schülerzeitung zu platzieren …

alles fließt: Eine sehr allgemeine Frage: Was denken Sie, braucht der Buchhandel von morgen außer Offenheit, um junge Menschen anzusprechen? Wie sieht die „Buchhandlung 2.0“ für Sie aus?

M. Erler: Der Buchhandel braucht vor allem den Mut, eine Buchhandlung zu bleiben. Wieso soll ich in eine Buchhandlung gehen, die spezialisiert ist auf Schulranzen, mir die Unterschiede zwischen einer Wii und einer Playstation genau erläutern kann, die weiß, welche Spiele IN sind und welche OUT, und mir das Buch geben kann, was ich eh schon will? Aber wenn ich eine Beratung möchte, soll ich mit einem „Kundenterminal“, oder, um genau zu sein, mit einem Computer reden? Wofür soll ich dann eigentlich meine gemütliche Couch verlassen? Meines Erachtens muss auch in Zukunft eine Buchhandlung ein Ort sein, der zum Verweilen und zum Stöbern anregt, der dem Kunden den Platz bietet, unentschlossen zu sein, und der ihm mit Sicherheit einen kompetenten und „um die Ecke denkenden“ Fachmann an die Seite stellt. Ob der Kunde diesen nutzt oder nicht, bleibt ihm selbst überlassen.

Ich denke, wir sollten bei allen Überlegungen, was wir anders machen sollten, nicht außer acht lassen, was wir gut machen und was uns vom Discounter mit der Buchabteilung unterscheidet. Denn das sind unsere wahren Stärken, auf die wir aufbauen können.

alles fließt: Wir danken Ihnen herzlich für das Interview und Ihre Offenheit!

"Something more than just selling books"

The critical point is to evolve your business into something more than just selling books.

Der wichtigste Satz aus Joe Wikerts Artikel „The Reinvention of the Bookseller“ bei O’Reilly. Sein Ansatz ist, in Buchhandlungen nicht nur den herkömmlichen Leser anzusprechen – sondern auch den neuen Autor: Aus dem Sortiment wird das Selfpublishing-Forum, das Leuten Starttipps und eine Plattform zum Austausch bietet.

Take a page out of Apple’s playbook and create a Genius Bar service for customers interested in self-publishing. Establish your location as the place to go for help in navigating the self-publishing waters. Remember, too, that most of the income earned in self-publishing is tied to services, e.g., editing, cover design, proofreading, and not necessarily sales of the finished product.

Ich halte das nicht für den Stein der Weisen, dazu passiert gerade beim Selfpublishing zu viel online – und dazu fehlt auch die Expertise in den Buchläden. Aber wichtig bleibt der eingangs zitierte Satz: Der Buchhändler muss – genau wie alle anderen Branchenteilnehmer – sein Geschäft zu etwas entwickeln, das mehr ist als Lettern auf totem Holz. Je nach vorhandenem Wissen und angepeilter Klientel braucht es dann nur noch die zündende Idee, daraus etwas zu machen. Und vielleicht ist Selfpublishing ja eine davon.

Gamification – ein Trend für die Buchbranche?

Die Titelgeschichte im impulse-Heft Mai 2012 dreht sich rund um Spiele. Nicht Kinderspiele, sondern die, die auch Erwachsene gerne spielen. Große Firmen wie Daimler wenden die bereits für ihre Mitarbeiter an, während kleinere Unternehmen momentan noch zögerlich sind – sowohl für den Kunden- als auch für den Mitarbeitereinsatz. Aber könnte nicht genau die Spielifzierung das Element sein, das eBooks & Co. endlich attraktiv macht?

Verborgener Spieltrieb

Es ist immer wieder erstaunlich, wie sehr sich Menschen fürs Spielen begeistern können. Anschaulich beobachten konnte man das bei der Sudoku-Welle vor ein paar Jahren, als die Zahlenrätsel plötzlich reißenden Absatz fanden. Das Erfolgserlebnis, das beim Sudoku durch ein gelöstes Rätsel eintritt, kann aber auch anders generiert werden: Es reicht der Wettbewerb, der Vergleich mit sich selbst oder mit anderen. Man nehme dazu das Konzept verschiedener Level, in die man sich hochtrainieren kann, und schon ist eine Leistungssteigerung sichtbar, die gefeiert werden will. Konkret wäre das zum Beispiel eine Kochen-App, die gekochte Gerichte registriert und auswertet: Je aufwändiger und komplizierter die Gerichte sind, desto höher ist das Level des Koch, der zwischendrin immer wieder neue, auf seinen Level passende, Rezepte als Vorschlag präsentiert bekommt. (Ich hoffe sehr, dass es eine derartige App nicht schon gibt und ich sie nur nie gefunden habe.)

Zukunftsvisionen

Ein sicherlich wichtiger Aspekt, der im Artikel auch angesprochen wird, ist der, dass die Smartphone-Dichte hierzulande noch nicht so hoch ist wie beispielsweise im Nachbarland Dänemark. Allerdings muss man die Spielmöglichkeiten nicht ausschließlich auf Apps beschränken. Über PCs kann man ebenso Optionen ausschöpfen, was in der Buchbranche bislang eher zögerlich gemacht wird. Spontan fällt mir hier das Cat Protect-Spiel ein, das der Börsenverein (erfolglos?) launchte. Dabei wäre Gamification sicher auch ein Ansatzpunkt, um eBooks attraktiver zu machen. Pro zehn gekauften eBooks gibt’s ein kleines PC-Spiel gratis oder für jeden bestandenen Level gibt’s fünf Seiten mehr von der Leseprobe des Fantasy-Romans einzusehen. Zwar kann ich mir Spielifizierung im Buchbereich nur als eine Komponente unter vielen vorstellen, aber als solche sehr gut mit stärkerem Gewicht als heute und mehr als nur marginaler Bedeutung.