Content-Marketing und das Forbes-Modell

Der Wikipedia-Artikel zu Content-Marketing ist entstanden, als ich gerade mit meiner Bachelorarbeit fertig war. Im Kern ging es darin um Content-Marketing und Marketing-Content. (Nein, mit dem Wikipedia-Artikel habe ich leider nichts zu tun.) Dazu eine dringende Lektüreempfehlung: Das Forbes-Modell, Content-Marketing und der verkaufte Kanal bei meier meint. U.a. geht es um Aufmerksamkeitsökonomie:

Und warum sollte die werbetreibende Industrie mitspielen?

Ganz einfach: das Medienbudget des Nutzers ist begrenzt. Sollte die Industrie tatsächlich selber als Content-Player auftreten, muss sich dieser zwischen zwei Angeboten entscheiden. Die Aufmerksamkeit für den einen wird zwangsläufig auf Kosten des anderen gehen. Und noch (!) haben zumindest im Zeitungs- und Zeitschriftenbereich die Medien in ihren Zielgruppen eines: eine Marke.

Darüber habe ich am Rande ebenfalls in meiner BA geschrieben:

Die Überlegungen etwa zur „Währung Aufmerksamkeit“ machen deutlich, dass wir es gerade beim Publikumsmarkt für Bücher mit einem Nachfragemarkt zu tun haben: Die Nutzer haben die dominante Marktstellung inne, da sie ihre Aufmerksamkeit frei auf ein Überangebot von Inhalten verteilen können. Die Unternehmen konkurrieren folglich um diese Aufmerksamkeit, stehen aber vor dem Problem, sie nicht durch herkömmliche und häufig langweilige Werbekampagnen erringen zu können.

([Eigenwerbung] Die Arbeit gibt es jetzt übrigens bei GRIN zu bestellen. [/Eigenwerbung]

Social Media, Sucht und Sharing

Vermischte Links vom 6.2.12

„Social Media, Sucht und Sharing“ weiterlesen